IFK setzt auf starke Frauen

Der IFK will die Potentiale seines weiblichen Führungsnachwuchses verstärkt nutzen und hat daher mit zwei Mitarbeiterinnen beim Mentoringprogramm „Cross Mentoring RUHR“ teilgenommen.

Im Rahmen des einjährigen Projekts stand die stellvertretende Geschäftsführerin Ulrike Borgmann einem Mentee mit ihrem Erfahrungswissen zur Seite. Anja Schlüter, Mitarbeiterin im Referat Kassenverhandlungen und Wirtschaft, wurde durch eine Mentorin persönlich begleitet und kann ein positives Fazit ziehen: „Es war gut, ein Feedback zu bekommen und sein eigenes Auftreten im Job zu reflektieren“, so Schlüter. „Meine Mentorin hat mir hilfreiche Verbesserungsvorschläge gegeben und ich fühle mich gestärkt für zukünftige Kassenverhandlungen.“
Das Programm bestand aus zwei Aktionsebenen: Zum einen konnten sich Mentorin bzw. Mentor und Mentee in einer hierarchiefreien und vertrauensvollen Tandem-Beziehung mit regelmäßigen Treffen im Abstand von vier bis sechs Wochen austauschen. Zum anderen bot ein Rahmenprogramm den Teilnehmenden und den Vertretern der teilnehmenden Unternehmen in Veranstaltungen und Workshops eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und zu thematischen Diskussionen.
„Die Workshops zu betrieblichen und individuellen Führungs- und Entwicklungsfeldern waren sehr interessant und haben einen guten Einblick in andere Unternehmensstrukturen gegeben“, resümiert Schlüter. „Andererseits fand es auch meine Mentorin sehr spannend, in unseren Gesprächen mal Einblick in die Arbeit eines Verbands zu bekommen.“
Den Höhepunkt des Mentoring-Jahres bildet die Abschlussveranstaltung im Hause des IFK. Dort wird eine Bilanz zum Erfolg des Programms gezogen und auch die Präsidentin des IHK Essen, Jutta Kruft-Lohrengel, wird einen Vortrag zum Thema „Frauen an die Spitze“ halten. Daneben wird IFK-Geschäftsführer Dr. Dudda die erwartete große Gästeschar begrüßen und auf die vielfältigen Vorteile des neuen IFK-Standorts auf dem Gesundheitscampus NRW hinweisen.

Weitere Artikel

Mit KIM und TIM effizient, sicher und schnell im Praxisalltag kommunizieren

2026 | 03.08. Heute beginnen wir mit unserer ersten Internetmeldung aus der Reihe „TI: Schluss mit dem Aufschieben“ in der wir uns mit den Zielen der TI beschäftigen und aufzeigen, wie KIM und TIM Ihren Praxisalltag erleichtern können. Hauptzweck der TI ist die Verbesserung der Versorgungsqualität, indem alle Leistungserbringer auf sämtliche medizinische Informationen wie beispielsweise Vorbefunde oder Medikationspläne zugreifen können – und das datenschutzkonform, um die sensiblen Gesundheitsdaten zu schützen.

Unternehmerluft schnuppern: IFK-Businessplanwettbewerb lockt mit 4.000 Euro Preisgeld

2026 | 31.07. Wie wäre es mit 2.500 beziehungsweise 1.500 Euro und gleichzeitig noch ein wenig Unternehmerluft schnuppern? Mit dem IFK-Businessplanwettbewerb wird das möglich! Auch dieses Jahr können Physiotherapieschüler oder -studenten wieder einen Businessplan für eine fiktive Physiotherapiepraxis mit bis zu drei therapeutischen Mitarbeitern entwerfen und beim IFK einreichen. Eine fachkundige Jury bewertet die Konzepte und kürt die Ersteller der beiden besten Pläne

GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Kraft getreten: Auswirkungen auf die versorgungsbezogene Pauschale

2026 | 30.07. Mit der Unterzeichnung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes und der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt am 29. Juli 2026 wird die erste Auswirkung des BStabG in der Physiotherapie und Ergotherapie ab dem 30. Juli 2026 wirksam. Die versorgungsbezogene Pauschale für den erhöhten Aufwand bei der Blankoverordnung entfällt. Diese gesetzliche Vorgabe gilt für alle Blankoverordnungen ab Ausstellungsdatum 30. Juli 2026.