Wissenschaftspreis der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V.

Die Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V. möchte die wissenschaftliche Arbeit der Gesundheitsberufe, insbesondere die der Physiotherapeuten, der Ergotherapeuten und der Logopäden fördern und vergibt ab dem Jahr 2014 einen Wissenschaftspreis.

Prämiert werden Arbeiten, die sich mit dem Wesen und der Wirkung von komplexen therapeutischen Interventionen in der neuropädiatrischen Rehabilitation und der neurologischen Rehabilitation befassen und so auch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Bobath-Therapie leisten können. Der Preis wird von Gisela Ritter gestiftet und ist mit 1000,-€ dotiert. Er wird alle zwei Jahre während der Jahrestagung der Vereinigung der Bobath-Therapeuten vergeben.
Es können Arbeiten von Einzelpersonen und von Arbeitsgruppen eingereicht werden. Die eingereichten Arbeiten dürfen nicht älter als drei Jahre und mit keinem anderen Preis bedacht sein oder einem weiteren Preisgericht zur Entscheidung vorliegen. Eine vom Vorstand der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands berufene Jury bewertet die eingereichte Arbeit und entscheidet unter Ausschluss des Rechtsweges über die Preisvergabe.
Die mit einem Preis ausgezeichnete Arbeit kann in Abstimmung mit dem/der Autoren im Organ der Vereinigung der Bobath-Therapeuten publiziert werden. Die Arbeiten werden in digitalisierter Form zusammen mit einem Bewerbungsschreiben bei der Vorsitzenden der Vereinigung der Bobath-Therapeuten Deutschlands e.V. Frau Angela Wodraschke-Hanke eingereicht.
Die Bewerbungsfrist endet am 31.12.2013.

Weitere Artikel

GKV neu denken: Prozesse digital vereinfachen

2026 | 15.06. Bürokratische Prozesse verursachen im Gesundheitswesen einen enormen Zeit- und Kostenaufwand. Auch im Heilmittelbereich ist dies seit langem ein Schmerzpunkt. Bürokratieabbau könnte helfen, den Finanzdruck im GKV-System zu verringern.

Hanau: Physiotherapie im Dialog mit der Politik

2026 | 12.06. Im Wahlkreis Hanau & Region hatten IFK-Mitglied Eva-Maria Herrmann und ihre Kollegin Kerstin Sewczyk die Möglichkeit, im Rahmen einer Bürgersprechstunde ein Gespräch mit Bundestagsmitglied Pascal Reddig (CDU) zu führen. Insbesondere beim Thema Vergütung konnten sie deutlich machen, dass im Bereich der Physiotherapie über viele Jahre hinweg eine Unterfinanzierung bestanden hat. Hier zeigte Reddig Verständnis für die Belange der Heilmittelerbringer.