Symposium Therapiewissenschaften am 4. September 2025

Die Universitätskliniken spielen eine zentrale Rolle im deutschen Gesundheits- und Wissenschaftssystem und ihre Aufträge sind herausfordernd sowie vielfältig – sie reichen von der Versorgung über die Forschung bis hin zur Lehre.

Das Netzwerk Therapiewissenschaften am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf lädt daher am 4. September 2025 zu einem Symposium ein, um mit Stakeholdern aus der Ergotherapie, Logopädie sowie Physiotherapie und weiteren Experten ein Grundsatzpapier zu den Therapiewissenschaften in Universitätskliniken zu erarbeiten.

Das Programm sieht Impulsvorträge und interaktive Arbeitsphasen zu den Themenbereichen Versorgung, Lehre und Forschung vor. Abschließend werden die Ergebnisse in Form einer Podiumsdiskussion gemeinsam mit dem Plenum diskutiert. Ziel des Symposiums ist es, die Rolle der Therapiewissenschaften in Universitätskliniken zu stärken und eine klare Vision für deren Weiterentwicklung zu schaffen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an dem Symposium teilzunehmen und die Zukunft der Therapiewissenschaften aktiv mitzugestalten. Die Programmübersicht, Informationen zu den Referenten sowie einen QR-Code zur Anmeldung können Sie diesem Flyer entnehmen.

Weitere Artikel

Achtung: Zertifikatsleistungen erst nach erteilter Abgabeberechtigung durchführen

2026 | 25.08. Für die Abrechnung bestimmter Heilmittel benötigen Physiotherapeuten eine offizielle Abrechnungserlaubnis für die entsprechenden Zertifikatspositionen. Hierzu müssen Praxen die Zertifikate ihrer Mitarbeiter bei den Krankenkassen über die ARGEn Heilmittelzulassung einreichen. Für seine Mitglieder übernimmt der IFK diese Meldung im Rahmen der Mitgliedschaft. 

Entgeltatlas 2025: Praxisinhaber mehr als fair

2026 | 24.08. Zum Januar 2025 stiegen die GKV-Vergütungen um 4,01 Prozent; die Gehälter der Arbeitnehmer in ambulanten Physiotherapiepraxen stiegen laut der Bundesagentur im selben Zeitraum sogar um 6,44 Prozent. Daraus lässt sich schließen, dass die GKV-preisinduzierten Umsatzsteigerungen zu rund 220 Prozent an die angestellten Mitarbeiter weitergegeben wurden – entgegen wiederholter Fehldarstellungen einiger Krankenkassen.

G-BA erweitert Diagnoseliste zum langfristigen Heilmittelbedarf (LHB)

2026 | 21.08. In seiner gestrigen Sitzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Diagnoseliste für den langfristigen Heilmittelbedarf (LHB) um die Indikationen „Multisystematrophie vom Parkinson-Typ (MSA-P, ICD-10-GM G23.2)“ und „Multisystematrophie vom zerebellären Typ (MSA-C, ICD-10-GM G23.3)“ erweitert.