26. Konferenz der Fachberufe

In Berlin haben die Verbände der Gesundheitsfachberufe über grundsätzliche Fragen des Berufsrechts diskutiert. Mit dabei für den IFK war Vorsitzende Ute Repschläger.

In der Fachberufekonferenz der Bundesärztekammer haben sich die 40 Mitgliedsverbände für eine engere Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe ausgesprochen. Die Zunahme von älteren, chronisch kranken oder pflegebedürftigen Menschen erfordere eine umfassende Begleitung über alle Berufsgruppen hinweg. Dabei komme es auf klar geregelte Zuständigkeiten der Berufe und ein kooperierendes Miteinander an.
An den Gesetzgeber appellierten die Beteiligten, den Sachverstand der jeweiligen Verbände bei Gesetzgebungsverfahren zur Novellierung von Berufsgesetzen mit einzubeziehen. „Das Patientenwohl und die Patientensicherheit sind die obersten Ziele der Gesundheitsversorgung, denen sich alle anderen Bestrebungen unterordnen müssen“, so Dr. Max Kaplan, Vorsitzender der Fachberufekonferenz und Vizepräsident der Bundesärztekammer. Intensiv diskutiert wurde unter den Berufsverbänden unter anderem der Direktzugang von Patienten zu Heilmittelerbringern, für den der IFK einsteht. 

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