„SHV konkret“ ein voller Erfolg

Mit der Veranstaltung „SHV konkret“ auf der Fachmesse therapie Leipzig platzierten die vier Mitgliedsverbände des Spitzenverbands der Heilmittelverbände (SHV) ihre berufspolitischen Forderungen für das Wahljahr 2017. Zahlreiche Messebesucherinnen und -besucher nutzten die Chance, Branchen-Neuigkeiten aus erster Hand zu erfahren und mit den Vorständen von DVE, IFK, VPT und ZVK zu diskutieren.

Die angekündigten Themen Vergütung, Fachkräftemangel und Akademisierung lockten so viele Interessierte auf die Veranstaltungsfläche, dass die Sitzplätze nicht ausreichten. Am zweiten Messetag der therapie Leipzig berichteten die SHV-Vorstandsmitglieder Ute Repschläger, Andrea Rädlein, Arnd Longrée und Karl-Heinz Kellermann über die aktuellen berufspolitischen Erfolge des SHV und die Forderungen, die im aktuellen Wahljahr an die Politik gerichtet werden.

Die positiven Auswirkungen des erst kürzlich verabschiedeten Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes insbesondere auf die Vergütung therapeutischer Leistungen standen ebenso im Mittelpunkt wie die Notwendigkeit, die Berufe für den Nachwuchs attraktiver zu machen. Deutlich wurde allemal: Die Verbände ziehen berufspolitisch an einem Strang.

Die Experten aller SHV-Verbände stehen noch bis zum 18. März um 17 Uhr auf der Standfläche E30 in Messehalle 1 für jegliche Fragen und Anregungen persönlich zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie zu treffen!

Weitere Artikel

M wie Möglichkeiten: Auf welchem Weg kann eine Praxis weitergegeben werden?

2026 | 19.06. Sie wollen innerhalb der kommenden Jahre Ihre Physiotherapiepraxis abgeben? Mit unserer Reihe „Praxisübergabe-ABC“ bekommen Sie einen ersten Überblick, welche Punkte Sie bei der Umsetzung und Planung beachten sollten. Heute: M wie Möglichkeiten: Auf welchem Weg kann eine Praxis weitergegeben werden?

Konstruktiver Dialog mit MdB Anja Karliczek in Tecklenburg

2026 | 17.06. Im Rahmen der Aufklärungsaktion zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz fand in Tecklenburg ein intensiver politischer Austausch statt. Im Fokus des rund zweieinhalbstündigen Gesprächs mit der Bundestagsabgeordneten Anja Karliczek (CDU) standen die massiven Auswirkungen des Gesetzesentwurfs auf die Heilmittelbranche sowie dringende Entlastungsmaßnahmen für die physiotherapeutischen Praxen.